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Thomas Alscher
Hausmeister


Christina Andrä
Physiotherapeutin

Aufräum

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Spendenseite Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens

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Feierliche Einführung des Landesbischofs


Übergabe des Amtskreuzes erfolgt durch Landesbischof Ralf Meister (Hannover)

DRESDEN | MEISSEN - In einem Gottesdienst im Dom zu Meißen wird am Sonnabend, 25. April 2020, Tobias Bilz (55) als Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens eingeführt. In diesem, ab 12:00 Uhr live vom MDR-Fernsehen übertragenen Gottesdienst, werden angesichts der Einschränkungen in Corona-Zeiten nur 15 Besucher – darunter Mitglieder der Familie sowie einzelne Vertreter aus Landeskirche, Ökumene und Öffentlichkeit – teilnehmen können.  

Die Einführungshandlung im Gottesdienst wird der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Ralf Meister, Landesbischof der hannoverschen Landeskirche, vornehmen. Durch Bischof Meister erfolgt auch die Übergabe des Amtskreuzes an den neuen Landesbischof. Zuvor erteilen die assistierenden Geistlichen, Superintendent Martin Henker (Leipzig) und Professor Johannes Berthold (Moritzburg) nach dem Einführungsgebet den Segen. Nach der Einführung wird Landesbischof Bilz die Predigt halten. 

Am Gottesdienst werden der stellvertretende Vorsitzende der Kirchenleitung und Präsident der 27. Landessynode, Otto Guse, der Präsident des Landeskirchenamtes, Hans-Peter Vollbach, Oberlandeskirchenrätin Margrit Klatte und Superintendent Andreas Beuchel (Meißen) mitwirken. Die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes übernehmen Domkantor Thorsten Göbel (Orgel), Maria Döhler (Trompete) und Claudia Forberger (Sopran) sowie der Sänger Samuel Rösch zusammen mit dem Gitarristen Samuel Tiede.

Den früheren Oberlandeskirchenrat Tobias Bilz wählte die 27. Landessynode auf ihrer Sondertagung in Dresden am 29. Februar 2020 im dritten Wahlgang mit 48 von 79 gültigen Stimmen zum neuen Landesbischof der sächsischen Landeskirche. Nach der Wahl wurde Tobias Bilz durch die Kirchenleitung zum Landesbischof ernannt und verpflichtet. Er trat damit am 1. März 2020 das Amt des Landesbischofs an. 

1964 in Dornreichenbach bei Wurzen geboren, entschied sich Tobias Bilz nach seinem Schulabschluss in Pleißa bei Chemnitz und einer Ausbildung zum Instandhaltungsmechaniker in einer Werkzeugfabrik in Altenburg 1983 für die Aufnahme eines Theologiestudiums am Theologischen Seminar in Leipzig. Das Studium und den Vorbereitungsdienst (Vikariat) schloss er 1991 mit dem Zweiten Theologischen Examen ab.  

Danach war Bilz Pfarrer im erzgebirgischen Erlbach-Kirchberg, ab 2001 zusätzlich mit dem Dienst als Jugendpfarrer im damaligen Kirchenbezirk Stollberg beauftragt. 2007 wurde er zum sächsischen Landesjugendpfarrer im Landesjugendpfarramt in Dresden berufen. Die Kirchenleitung ernannte Tobias Bilz 2018 zum Oberlandeskirchenrat im Landeskirchenamt. Seit Jahresbeginn 2019 leitete er das Dezernat IV.  u.a. mit den Bereichen der Kirchlichen Werke und Einrichtungen, die Seelsorge, den Gemeindeaufbau und die Medien.

Tobias Bilz ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.


Live-Übertragung im MDR

Der Gottesdienst zur Einführung des Landesbischofs wird live im MDR übertragen und kann auch online unter dem folgenden Link angesehen werden:

Akkordeon-Demo

Halík, Tomáš und Anselm Grün:

Gott los werden. Warum der Glaube den Unglauben braucht. Hrsg. von Winfried Nonhoff. 

Freiburg: Herder, 2019. 206 S.
ISBN 978-3-451-03166-3
Bibliothekssignatur: ST 2557

Am Zweifel wächst der Glaube

In welchem Verhältnis stehen Glaube und Zweifel? Stehen sie sich unversöhnlich gegenüber? Oder sind sie aufeinander angewiesen? Kann der Atheismus den Gottglauben herausfordern oder sogar bereichern? Die Antworten von Tomáš Halík und Anselm Grün erwachsen nicht einer distanzierten Sicht auf glaubenslose Zeitgenossen, sondern der persönlichen Beobachtung der Zwiespältigkeit im eigenen Herzen. Dieses Buch räumt Spannungen ihren Platz ein, es wirft einen genauen Blick auf Motive und Haltungen des gegenwärtigen Unglaubens in der Welt. Dabei stellt es seine Denkbewegungen zwischen die Pole der Gott-ist-tot-Diagnose Friedrich Nietzsches und der für den unbekannten Gott sensibilisierenden Rede des Paulus auf dem Areopag Athens. Diese Spannung wird für heute fruchtbar gemacht. Darüber hinaus bringen die Autoren ihre persönlichen, verschiedenen biografische und intellektuelle Kontexte ein und erlauben eine Einblick in ihre eigene Geschichte.

www.herder.de

Prinz, Alois:

Dietrich Bonhoeffer – Sei frei und handle!

Berlin: Insel Verlag, 2020. 270 S.
Insel Taschenbuch, Bd. 4771
ISBN 978-3-458-36471-9

Bibliothekssignatur: BG 1893

Wie kein anderer steht der Theologe Dietrich Bonhoeffer für Zivilcourage, Einmischung in die Politik, Pazifismus und Nächstenliebe. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Der evangelische Pfarrer lebte das, was er forderte, sein Mut wurde ihm schließlich zum Verhängnis.

In seiner Biographie begibt sich Alois Prinz auf die Spuren Bonhoeffers und zeichnet nach, wie er zum aktiven Widerstandskämpfer wurde, der hin- und hergerissen zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln seinen Platz in der Welt suchte. Prinz gelingt ein faszinierendes Portrait dieses mutigen Mannes, der besonders heute ein Vorbild für viele Menschen ist.

Pressestimmen
„Muss man noch sagen, dass man diese Biografie mindestens in jeder Schulbibliothek wünschte.“

Süddeutsche Zeitung 

www.suhrkamp.de

Unsere Bücher des Monats im Rückblick

Buch des Monats Mai 2020: Am Zweifel wächst der Glaube

In welchem Verhältnis stehen Glaube und Zweifel? Stehen sie sich unversöhnlich gegenüber? Oder sind sie aufeinander angewiesen? Kann der Atheismus den Gottglauben herausfordern oder sogar bereichern? Die Antworten von Tomáš Halík und Anselm Grün erwachsen nicht einer distanzierten Sicht auf glaubenslose Zeitgenossen, sondern der persönlichen Beobachtung der Zwiespältigkeit im eigenen Herzen. Dieses Buch räumt Spannungen ihren Platz ein, es wirft einen genauen Blick auf Motive und Haltungen des gegenwärtigen Unglaubens in der Welt. Dabei stellt es seine Denkbewegungen zwischen die Pole der Gott-ist-tot-Diagnose Friedrich Nietzsches und der für den unbekannten Gott sensibilisierenden Rede des Paulus auf dem Areopag Athens. Diese Spannung wird für heute fruchtbar gemacht. Darüber hinaus bringen die Autoren ihre persönlichen, verschiedenen biografische und intellektuelle Kontexte ein und erlauben eine Einblick in ihre eigene Geschichte.

www.herder.de

Halík, Tomáš und Anselm Grün:

Gott los werden. Warum der Glaube den Unglauben braucht. Hrsg. von Winfried Nonhoff. 

Freiburg: Herder, 2019. 206 S.
ISBN 978-3-451-03166-3
Bibliothekssignatur: ST 2557

Buch des Monats April 2020: Wie kein anderer steht der Theologe Dietrich Bonhoeffer für Zivilcourage, Einmischung in die Politik, Pazifismus und Nächstenliebe. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Der evangelische Pfarrer lebte das, was er forderte, sein Mut wurde ihm schließlich zum Verhängnis.

In seiner Biographie begibt sich Alois Prinz auf die Spuren Bonhoeffers und zeichnet nach, wie er zum aktiven Widerstandskämpfer wurde, der hin- und hergerissen zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln seinen Platz in der Welt suchte. Prinz gelingt ein faszinierendes Portrait dieses mutigen Mannes, der besonders heute ein Vorbild für viele Menschen ist.

Pressestimmen
„Muss man noch sagen, dass man diese Biografie mindestens in jeder Schulbibliothek wünschte.“

Süddeutsche Zeitung 

www.suhrkamp.de

Prinz, Alois:

Dietrich Bonhoeffer – Sei frei und handle!

Berlin: Insel Verlag, 2020. 270 S.
Insel Taschenbuch, Bd. 4771
ISBN 978-3-458-36471-9

Bibliothekssignatur: BG 1893

Buch des Monats März 2020: Im Jahr 2020 jährt sich der Tag der Befreiung von Auschwitz zum 75. Mal. Seit 75 Jahren müssen Überlebende und deren Nachfahren, muss die Welt, müssen die Deutschen mit dem Zivilisationsbruch leben, den der Name „Auschwitz“ markiert. Das Buch folgt dieser Geschichte.

Die Überlebenden des Holocaust konnten über das Geschehene oft nicht sprechen. Doch die Traumata des Erlittenen wirkten auch im Stillen und gerade dort: Überlebende und ihre Kinder beschwiegen das Unfassbare, um einander zu schützen und dem Schrecken nicht oder nicht noch einmal begegnen zu müssen.

Anders die Generation der Enkel. Sie stellt den Großeltern nicht nur Fragen, auf die sie auch Antworten bekommt. Sie erlebt Auschwitz zudem als ein historisches Faktum, das in den 75 Jahren, die seit der Befreiung des Lagers vergangen sind, beschrieben und analysiert, interpretiert und bearbeitet wurde. Was aber heißt und bedeutet Auschwitz dann für diese Dritte Generation?

Dieses Buch versammelt Zeugnisse von Enkelinnen und Enkeln von Auschwitz-Überlebenden. Es sind oft berührende, manchmal erschütternde und immer nachdenkenswerte Berichte darüber, wie wirkmächtig das Geschehen von damals im Leben von Menschen auch heute noch ist. Auschwitz war nicht nur gestern, Auschwitz ist heute – immer noch und bleibend.

https://www.randomhouse.de

Treuenfeld, Andrea von:

Leben mit Auschwitz. Momente der Geschichte und Erfahrungen der Dritten Generation.

Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2020. 255 S.
ISBN 978-3-579-06612-7
Bibliothekssignatur: G 1446

Ablage

 

64103 Neudorf 58

Angaben zur Stelle:

  • -hauptamtliche Gemeindepädagogenstelle
  • (gemeindepädagogischer Ausbildungsabschluss oder diesem gleichgestellter Hochschul- oder Fachschulabschluss erforderlich)
  • Dienstbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für die Zeiten des Mutterschutzes und einer ggf. sich anschließenden Elternzeit
  • Vergütung erfolgt nach landeskirchlichen Bestimmungen (EG 9)
  • Erteilung von ca. 4 Stunden Religionsunterricht (in derzeit 1 Schule)
  • Aufstockung des Dienstumfangs durch Erteilung von 4 Stunden Religionsunterricht ist möglich.

Angaben zum Schwesterkirchverhältnis:

- 5.020 Gemeindeglieder

- 7 Predigtstätten (bei 3 Pfarrstellen) mit 5 wöchentlichen Gottesdiensten

- 1 weiterer gemeindepädagogischer Mitarbeiter

- 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt.

Angaben zum Dienstbereich:

- 9 Schulkindergruppen mit 100 regelmäßig Teilnehmenden

- 2 Konfirmandengruppen mit 65 regelmäßig Teilnehmenden

- 1 jährliche Veranstaltung (Kinderbibelwoche)

- 1 Rüstzeit (Konfirmanden)

- 40 in die Arbeit eingebundene ehrenamtlich Mitwirkende

- 4 staatliche Schulen (im Bereich des Anstellungsträgers).

Ab 2020 wird das Schwesterkirchverhältnis aus der Kirchgemeinde Neudorf mit den Schwesterkirchgemeinden Cranzahl, Cunersdorf, an Fichtelberg und Bärenstein sowie Sehma bestehen.

Der Aufgabenbereich umfasst vor allem die Ausgestaltung der Christenlehrestunden in den Orten Cranzahl und Neudorf, die Mitarbeit in der Konfirmandenarbeit (zusammen mit den beiden Pfarrern), die Ausgestaltung der ca. vierteljährlich stattfindenden Familiengottesdienste und die Leitung der jährlichen Kinderbibeltage. Die Gemeinden zeichnen sich durch eine lebendige Frömmigkeit und viele hoch engagierte Ehrenamtliche aus.

Weitere Auskunft erteilen Pfarrer Schlosser, Tel. (0 37 33) 60 82 14, E-Mail: matti.schlosser@evlks.de oder Bezirkskatechte Mehlhorn, Tel. (0 37 33) 67 66 89, E-Mail: klaus.mehrhorn@evlks.de.

Vollständige und ausführliche Bewerbungen sind bis 10. Februar 2020 an den Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Neudorf, Straße der Freundschaft 2, 09465 Sehmatal-Neudorf  zu richten.

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    2020

    FRAUEN LEBEN DEMOKRATIE

    DRESDEN – Mit einer virtuellen Ausstellungseröffnung am 21. Dezember werden Frauenbiografien im zeitgeschichtlichen Kontext vorgestellt und erlebbar.

    „In anderen Umständen“

    DRESDEN – Mit einem Adventsgruß am 4. Advent wollen Vertreter der Kirchen in Dresden am Königsufer ein Hoffnungssignal aussenden.

    Dem Alter auf Augenhöhe begegnen!

    Die EKD-Altenarbeit beschreibt Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wahrnehmung alter Menschen und ihre gesellschaftliche Stellung.

    Weltweiter Gedenktag für verstorbene Kinder

    DRESDEN - An verschiedenen Orten sind zum Worldwide Candle Lighting am 13. Dezember Angehörige und Freunde zu Gottesdiensten und Andachten eingeladen.

    Friedenslicht aus Bethlehem kommt nach Sachsen

    DRESDEN – In Sachsen beginnt traditionell am 3. Advent die Verteilung des Friedenslichts aus Bethlehem durch Pfadfinderinnen und Pfadfinder.

    „Internationaler Tag des Ehrenamtes“

    DRESDEN – Unter den ausgezeichneten Ehrenamtlichen in Sachsen gilt auch zahlreichen Menschen im kirchlichen Kontext der Dank des Freistaates.

    Maria und Nikolaus

    DRESDEN – Zum Nikolaustag am 6. Dezember wird häufig in den Nikolaikirchen an den historischen Namensgeber aus der Spätantike erinnert.

    Advent in der City

    DRESDEN – Die Adventszeit vor Ort und medial hat begonnen. Die Kirchen der Landeshauptstadt planen ihre Gottesdienste und andere Angebote.

    Neues TV-Magazin »Evangelisch in Sachsen«

    DRESDEN – In der neuen Ausgabe von »Evangelisch in Sachsen« werden wieder verschiedene aktuelle Themen aufgegriffen.

    Einführung der neuen Kirchenvorstände

    DRESDEN – Am 1. Advent werden in den Kirchgemeinden und Kirchspielen der sächsischen Landeskirche die neuen Kirchenvorstände in ihr Amt eingeführt.

    Schulen erhalten Qualitätssiegel seitens des Freistaates

    DRESDEN – Unter den neun Schulen mit dem »Qualitätssiegel für Berufliche Orientierung« des Freistaates befinden sich auch zwei evangelische.

    Ewigkeitssonntag (Totensonntag) in Sachsen

    DRESDEN - Mit dem Ewigkeitssonntag (Totensonntag) am 22. November endet das Kirchenjahr und viele Menschen gedenken ihrer Verstorbenen.

    Online-Dialog zum (Im)Mobilsein

    DRESDEN – Die Evangelische Akademie Sachsen lädt am 19. November per „Zoom“ zum Dialog zu Lebenswelten moderner Mobilität.

    Buß- und Bettag - Umkehr zum Frieden

    DRESDEN – Ein Zentraler Ökumenischer Gottesdienst beschließt am 18. November in der Dresdner Kreuzkirche die FriedensDekade.

    Initiative für Nagelkreuzzentrum in Chemnitz

    CHEMNITZ – Chemnitzer Kirchgemeinde möchte damit noch stärker für Versöhnungs- und Friedenarbeit eintreten und arbeiten können.

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    Themenseiten-Archiv

    Fachtag und Frühlings-Barcamp Social Media
    Kirche und Internet: Wie kann die Kirche dort ansprechbar sein, wo so viel sozialer Austausch und gesellschaftliche Verständigung stattfindet? Darüber sprechen, bloggen und twittern Kirchenmitarbeiter vom 26. bis 28. April in Wittenberg.
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    Ihr 60-jähriges Bestehen feiert die Friedensorganisation „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ am letzten Maiwochenende in Berlin. Auch viele junge Menschen aus Sachsen engagierten sich als Freiwillige der Aktion Sühnezeichen in der Versöhnungsarbeit im Ausland.
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